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26th
May 06

Rocco del Schlacko

Rocco, Rocco, Rocco
EN Püttlingen-Köllerbach

Rocco del Schlacko, Date: 26./27.05.2006
Location: Püttlingen-Köllerbach, Sauwasen
1.Tag ca. 3.500 Besucher, 2.Tag: ca. 5.000 Besucher

Freitag 26.05.06 Hauptbühne: Kettcar, Tomte, Sugarplum Fairy, Alexisonfire, The Robocop Kraus, Dioramic, Gods of Blitz, My Hero. Zeltbühne: Olli Schulz & der Hund Marie, Spitting of tall buildings, Moneen, Temp.Eau, Jonah Matranga, Krieger

Am letzten Mai-Wochenende stand das 8. Rocco del Schlacko Festival in Püttlingen-Köllerbach an. In diesem Jahr wurde von den Organisatoren alles noch ein Stück größer aufgezogen als in den letzten Jahren und so spielten nicht weniger als 28 Bands auf zwei Bühnen an zwei Tagen. Leider hatte es sich zum Festivalbeginn bereits seit Tagen ordentlich eingeregnet, so dass die neue Location auf dem Köllerbacher Sauwasen eine einzige riesige Schlammfläche war.

Da ich das erstmals ermöglichte Camping auf Grund der schlechten Witterungsverhältnisse ausgeschlagen hatte, quartierte ich mich für das Wochenende bei meinem New-Core Kollegen Björn ein, der glücklicherweise in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände wohnt.

Am Eingang zum Festivalgelände trafen wir bereits die ersten bekannten Gesichter und vernichteten noch schnell das restliche Bier. Als wir dann das Gelände betraten, wurde schnell deutlich, dass es ganz schön schlammig werden würde. Durch den tagelangen Regen war die Wiese leider völlig durchgeweicht und bereits ziemlich matschig. Von GODS OF BLITZ sahen wir nur noch den letzten Song und streiften erstmal auf dem Gelände umher. Die folgenden DIORAMIC verpassten wir daraufhin ebenfalls.

Dann folgte bereits das erste Highlight: THE ROBOCOP KRAUS aus Nürnberg, die mit ihrem eigenwilligen Mix aus No Wave, Punk und Indie-Rock mal wieder voll überzeugen konnten. Sie spielten einen bunten Mix aus älteren Hits wie „Modern attraction“ oder „The dead serious“ und neueren Songs wie „Fashion, „In fact you’re just fiction“ oder „After laughter comes tears“. Auch optisch machten sie mit ihren einheitlichen kurzen Hosen und den Hawai-Hemden wieder einiges daher und sorgten so bereits früh für das erste Highlight und zahlriche tanzende Menschen.

Im Anschluss wechselten wir schnell die Bühne und fanden uns rechtzeitig zu JONAH MATRANGA vor der Second Stage ein, die in einem sehr schönen Zirkuszelt aufgebaut war. Jonah dürfte dem ein oder anderen bereits ein Begriff sein. Schließlich spielte er schon bei Bands wie den genialen New End Original, Far, Gratitude und war unter dem Namen Onelinedrawing auch schon solo unterwegs. Beim Rocco war er ganz alleine auf der Bühne, nur mit Gitarre und iPod bewaffnet und lieferte eine fantastische Show ab. Er ging immer wieder auf das Publikum ein und erfüllte auch einige Songwünsche. Im Laufe des Sets fanden sich auch immer mehr Anhänger vor der Bühne ein, die Jonah entsprechend abfeierten. Das Set bestand aus eigenen Songs und Stücken seiner alten Bands, wobei z.B. „14-41“ im Original von New End Original sogar teilweise eingedeutscht wurde. War sehr amüsant und spätestens als Herr Matranga als letztes Stück endlich eines meiner absoluten Lieblingslieder „Lukewarm“, ebenfalls vom New End Original Album „Thriller“, zum Besten gab, war es um seine Fans geschehen. Sehr guter, sympathischer Auftritt von Jonah Matranga.

Danach ging’s schnell wieder zurück zur Hauptbühne, denn die kanadischen Screamo Helden ALEXISONFIRE standen als nächstes auf dem Plan. Frontmann George Logan begab sich sofort zu Beginn des Sets aus Solidarität mit dem Publikum in den batschigen Moshpit und kam kurz darauf völlig verschlammt auf die Bühne zurück. Alexisonfire spielten eine sehr agile Show. „44 Caliber love letter“ mein persönlicher Hit von der ersten Platte wurde bereits ziemlich am Anfang gespielt. Weitere Highlights waren „Counterparts and number them“ oder auch „Control“ und „No transitory“ von der letzten Scheibe “Watch out”. Zum Abschluss folgte noch ihr Überhit “Accidents” und der Moshpit fegte noch einmal durch den Matsch. Sympathischer und energetischer Auftritt der Kandier.

Die Schweden SUGARPLUM FAIRY waren die nächsten auf der Hauptbühne, da aber nun MONEEN im Zelt spielten, wechselte ich wieder die Bühne. Moneen legten los wie die Feuerwehr und überzeugten mit ihrer sehr aktiven Liveperformance. Neben ein paar älteren Hits wie dem genialen „Are we really happy with who we are right now” wurden auch viele Stücke von der neuen Platte “Red tree“ gespielt. Leider kannte ich nur relativ wenige Songs, sonst hätten mich Moneen wahrscheinlich noch etwas mehr mitgerissen.

Nun folgten, wiederum auf der Hauptbühne die Hamburger Indie-Rocker TOMTE. Da es aber zu diesem Zeitpunkt wieder heftig zu regnen angefangen hatte, zogen wir es vor noch etwas im Zelt zu bleiben. Als es endlich zumindest kurzfristig etwas weniger regnete, ging es schnell zur Hauptbühne, so dass wir zumindest noch die letzten drei Songs mitbekamen. Einer davon war dann noch „Ich sang die ganze Zeit von dir“, der Hit ihrer aktuellen Scheibe „Buchstaben über der Stadt“.

Die Labelkollegen KETTCAR bildeten den Abschluss auf der Hauptbühne und trotz strömenden Regen hielten die meisten Besucher weiter tapfer aus. Wir hatten zum Glück eine Presseakkreditierung und sahen uns den Auftritt der fünf Hamburger von der überdachten VIP-Tribüne aus an. Kettcar überzeugten mal wieder mit ihrem charmanten, melancholischen Pop- und Rock-Songs und einem guten Mix aus alten und neuen Stücken. Von der ersten Platte „Du und wie viel von deinen Freunden“ spielten sie u.a. „Money left to burn“, „Landungsbrücken raus“, „Ich danke der Academy“ oder „Balkon gegenüber. Live gefielen mir auch die neuen Songs der aktuellen Scheibe „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ wie „48 Stunden“, „Deiche“ oder „Die Ausfahrt zum Haus deiner Eltern“ noch um einiges besser als auf CD. Kettcar bildeten auf jeden Fall einen würdigen Abschluss und so wurden auch fast alle Hits vom Publikum lauthals mitgesungen. Als Zugabe spielten Kettcar dann noch ihren Überhit „Ausgetrunken“ und sorgten somit ein letztes Mal für überschäumende Stimmung. Schade, dass zeitgleich SPITTING OF TALL BUILINGS mit Frontfrau Jana Pallaske auf der Second Stage spielten, denn die hätte ich mir nach der Tour mit Muff Potter gerne nochmals angesehen. Na ja man kann nicht alles haben.

Nun wechselten alle die noch Lust auf etwas Musik hatten in das Zirkuszelt, wo mit OLLI SCHULZ & DER HUND MARIE der dritte Grand Hotel van Cleef-Act des Tages als letztes auf der Liste stand. Diesmal war Olli Schulz sogar mit richtiger Band am Start und sorgte für eines der Highlights des ersten Tages. Olli ist einfach ein guter Singer/Songwriter, aber was noch viel wichtiger ist ein guter Entertainer, der es ganz ausgezeichnet versteht mit dem Publikum zu kommunizieren. So schafften es Olli Schulz & Co im Nu „Gude Laune“ zu erzeugen und das sehr gut besuchte Zelt prächtig zu unterhalten. Die Hamburger spielten einen ausgewogenen Mix aus alten und neueren Songs. „Der Moment“, mein Hit der ersten Platte „Brichst du mir das Herz, brech’ ich dir die Beine“ wurde schon recht früh gespielt, aber auch die übrigen Stücke wissen live echt zu gefallen, egal ob das jetzt „Wenn die Zeit sich so beeilt“ oder „Das letzte Königskind“ von der ersten Platte oder „Die Ankunft der Marsianer“, „Bettmensch“ oder „Dann schlägt dein Herz“ von der zweiten Scheibe „Das beige Album“ sind. Das besondere an den Live-Shows sind aber immer die sympathischen Ansagen und die Interaktion mit dem Publikum, das Olli Schulz & der Hund Marie völlig abfeierte. Mit „Human of the week“ gab’s auch ein Stück auf Englisch und spätestens als Olli Schulz sich bei seiner Hommage an Heavy Metal das T-Shirt vom Leib riss, bebte das Zirkuszelt.

Nach dem Auftritt machten sich dann die Meisten auf den Heimweg, während wir mit ein Freunden auf der Aftershow-Party verweilten. Gegen 3 Uhr waren wir dann aber auch recht fertig und ich war heilfroh, dass ich bei Björn auf der Couch im trocknen Zimmer pennen konnte und nicht Angst haben musste, dass mein Zelt im Schlamm versinkt.

Die Fotos vom ersten Tag findet ihr wie immer in unserer Picture Gallery.



Samstag 27.05.06, Hauptbühne: Fettes Brot, Donots, Die Sterne, Blackmail, Randy, Maxeen, The Parachutes, Oku & The Reggae Rockers. Zeltbühne: Stereo Total, GEM, Schrottgrenze, Disco Ensemble, 200 Sachen, My Baby wants to eat your pussy

OKU & THE REGGAE ROCKERS aus Homburg/Landau waren der otimale Opener am Samstag. Die 8 köpfige Band um Frontmann Oku schaffte es auch am frühen Mittag die meisten der bereits anwesenden Besucher vor die Bühne zu locken. Die Reggae Rockers verbinden klassischen Reggae mit Elementen aus den Bereichen Rock, Ska, Jazz und Pop und live gaben sie auch von Anfang an Gas. Mit Songs wie „Lastermann“, „Reggaerock“ oder der „Angeberballade“ zogen Oku und seine Reggae Rocker das Publikum in ihren Bann und sorgten für erste Tanzeinlagen. Kurzzeitig schafften sie sogar die Sonne, die an diesem Wochenende so gut wie gar nichts gegen die Regenwolken ausrichten konnte, hervorzulocken. Gegen Ende spielten sie auch noch ihren Hit „Dreaming“. Klasse Auftritt mit dem sich die Reggae Rocker sicher viele neue Freunde gemacht haben.

Die Neunkircher Senkrechtstarter in Sachen moderner Screamo/Post-Hardcore THE PARACHUTES enterten als nächstes die Hauptbühne. In den letzten Monaten hat sich bei den fünf Jungs eine ganze Menge getan. Neben zahlreichen Konzerten und zwei Deutschland-Touren, konnten sie auch einen Plattenvertrag beim englischen Hardcore/Punk Label Lockjaw Records ergattern und ihr Debut-Album „And i won’t stop until you’ve lost everything you ever loved“ veröffentlichen. Für Anfang Juli steht sogar die erste England-Tour auf dem Programm. Live lieferten sie auf der großen Rocco-Bühne wieder eine tolle Show ab. Man merkt ihnen einfach an, dass sie in der letzten Zeit verdammt viel Live-Erfahrung gesammelt haben, was ihnen nun auch auf solch großen Bühnen enorm zu Gute kommt. Gespielt wurden überwiegend die Songs des ersten Albums inklusive ihres Hits „The fallen“ und das Publikum gestaltete den Auftritt zu einem echten Heimspiel.

Das Trio MAXEEN aus Kalifornien wirkte auf der großen Bühne zwar etwas deplaziert, konnten aber trotzdem begeistern. Ihre Mischung aus Emo, Rock, Punk und 80er Wave versprüht trotz aller Melancholie verdammt viel gute Laune. Leider war immer noch nicht allzu viel los, aber relativ viele hatten scheinbar auf den Auftritt von Maxeen gewartet und ließen sich die Stimmung nicht verderben. Da die neue Scheibe leider noch nicht veröffentlicht ist, beschränkten sich die Kalifornier weitestgehend auf die Hits ihres gleichnamigen Debut-Albums wie „Delete Lola“, „Soleil“ oder das geniale „Please“.

Die folgende Band war für die drei Rocco-Organisatoren Thilo Ziegler, Björn Gehl und Christian Heck wohl ein ganz besonderes Highlight, denn seit einigen Jahren versuchten sie schon die schwedischen Punkrocker RANDY zum Rocco zu locken. In diesem Jahr hatte es nun endlich geklappt und es sollte sich mehr als lohnen. Die vier Schweden im einheitlichen Skelett-Look starteten mit „Evil“ von der aktuellen Scheibe „Randy the Band“. In der Zwischenzeit füllte sich auch zusehends das Gelände und mit „Rockin’ Pneumonia and the Punk-Rock flu“ und „Little Toulouse“ folgten zwei Hits ihrer Hit-Alben „The Human Atom Bombs“ bzw. „You can’t keep a good band down“. Trotz eines einzigen großen Schlammfeldes vor der Bühne, sorgten nun auch die ersten Kids beim Pogo für Stimmung. Randy feuerten ein wahres Hitfeuerwerk mit den besten Songs der letzten vier Alben ab. Egal ob „Punk Rock High“, „Bahnhof Zoo“, „The pretender“ oder die erste Single „Razorblade“ von der aktuellen Platte oder ältere Stücke wie „Me and the boys“, „Karl Marx & history“, „I don’t need love“, „The human atom bombs“ oder „X-Ray eyes“, das Publikum sang alle Stücke lauthals mit. Die vier Schweden gaben auf der Bühne alles und wurden zu Recht frenetisch gefeiert. Als letztes gaben sie noch „Summer of Bros“ zum Besten und beendeten damit einen mehr als gelungenen Auftritt.

Im Anschluss hieß es für mich erstmal einen der zahlreichen Essensstände aufsuchen und noch ein paar Bierchen mit Bekannten trinken. Im Hintergrund spielten BLACKMAIL, welche ich mir aber nicht weiter ansah. Stattdessen begab ich mich nun zur Zeltbühne, da dort die finnischen Newcomer DISCO ENSEMBLE auf dem Programm standen. Ihr Sound erinnert mich etwas an Billy Talent und auch live gefielen sie mir vor einigen Wochen in Trier nicht schlecht. Diesmal kannte ich auch einige Songs und ich kann nur sagen, dass mich Disco Ensemble wieder überzeugen konnten. Der Schwerpunkt lag auf den Songs der aktuellen Scheibe „First aid kit“, aber auch ein paar Stücke vom ersten Album durften nicht fehlen. Am Besten gefielen mir dabei die Single der aktuellen Platte „Black Euro“, sowie „This is my head exploding you“ und „First aid kid“. Guter dynamischer Auftritt der vier Finnen.

Die Hamburger SCHROTTGRENZE hatte ich bisher noch nicht live gesehen und so ganz konnten sie mich auch nicht überzeugen. Leider spielten sie vor allem Songs ihrer neuen Platte „Chateau Schrottgrenze“, die ich noch nicht kannte. Zwischendurch gaben sie dann immer mal wieder die Hits ihrer guten letzten Scheibe „Das Ende unserer Zeit“ zum Besten wie z.B. „Meine Dämonen“, „Kreuzfahrt ins Nichts“ oder „Lied vom Schnee“. Die Ansagen von Sänger/Gitarrist Alex Tsitsigias zwischen den Songs waren dagegen eher lahm bis peinlich. Hoffentlich spart er sich das beim nächsten Mal. Als letztes Stück wurde dann noch „Belladonna“ angestimmt, was von den zahlreichen Fans im Zelt wie auch die anderen älteren Stücke lautstark mitgesungen wurde.

Zurück an der Hauptbühne beendeten gerade die DONOTS ihr Set. Schade ein paar Songs hätte ich dann doch noch ganz gern gesehen. FETTES BROT habe ich mir dann nur von weit hinten ein paar Stücke lang angesehen. Der Auftritt war ganz ok und bestand aus einem guten Best of Querschnitt durch alle Schaffensphasen. Die bekannten Hits wie „Jein“, „The Grosser“ oder „Schwule Mädchen“ wurden vom Publikum begeistert abgefeiert und auch Songs ihrer aktuellen Platte „Am Wasser gebaut“ wie „Emmanuela“ oder „An Tagen wie diesen“ kamen nicht zu kurz. So richtig viel bekam ich von Fettes Brot allerdings nicht mehr mit, da wir mit etwa 20 Mann im hinteren Bereich des Festivals Party machten und dabei nicht mehr wirklich auf die Musik achteten. Hat mich auf jeden Fall gewundert, dass ich fast alle Songs kannte, obwohl ich nicht eine CD der Band besitze. Da hab’ ich doch unbewusst eine ganze Menge schon mal bei meinem Bruder oder im Radio gehört. Fettes Brot waren auf jeden Fall ein ordentlicher Headliner für den zweiten Tag.

Zum Abschluss ging’s noch einmal zur Zeltbühne mit STEREO TOTAL. War musikalisch nicht wirklich mein Fall, aber ganz schön abgefahren und vielen haben sie auch gut gefallen. Im Anschluss feierten wir noch bis ca. 3:30 Uhr auf der Aftershow-Party, bevor auch wir den Heimweg antraten.

Fotos vom zweiten Tag des Rocco del Schlacko Festivals könnt ihr euch natürlich auch in unserer Picture Gallery ansehen.


Das Rocco del Schlacko Festival war auf jeden Fall mal wieder ein echtes Highlight. Die neue Location am Sauwasen war super, auch wenn durch den ganzen Schlamm und Matsch das neue Gelände nicht wirklich ein Vorteil war in diesem Jahr. Aber für das Wetter kann der Veranstalter ja nichts. Hoffen wir mal, dass die Organisatoren nicht zu viele Verluste gemacht haben, so dass im nächsten Jahr ein neuer Versuch unternommen werden kann. 2 Tage und 2 Bühnen fand’ ich super und die Bands, die ich mir angesehen habe, waren auch gut bis ok. Ein wenig mehr härtere Bands könnten im nächsten Jahr auch nicht schaden, aber man hat ja immer etwas zu meckern. Meine Highlights am ersten Tag waren Alexisonfire, The Robocop Kraus, Jonah Matranga und Olli Schulz & der Hund Marie, am zweiten konnten mich neben Randy, Maxeen und Disco Ensemble besonders die beiden lokalen Opener Oku and the Reggae Rockers und The Parachutes begeistern. Dickes Lob für die mal wieder ausgezeichnete Organisation an die Veranstalter und die vielen freiwilligen Helfer. Nervend fand’ ich nur die penetranten orange gekleideten Menschen, die mobil auf dem Festival unterwegs waren und mit allen Mitteln versuchten ihren Kräuterlikör an das Volk zu bringen. Ansonsten war die Stimmung aber mehr als prächtig und keiner der Anwesenden ließ sich vom schlechten Wetter die laune verderben. Nächstes Jahr kann das Wetter nur besser werden, denn mehr Regen, Matsch und Schlamm als in diesem Jahr ist ja kaum noch möglich. Die Location am Sauwasen ist bei schönem Wetter wirklich traumhaft und dann wird es auch mit den anvisierten Zuschauerzahlen hinhauen. Bis nächstes Jahr. Wir sehen uns.

Autor: Zechi
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