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20th
Dec 11

Katatonia

20th Anniversary Tour 2011
ENGuest: Jonas Renkse & Andres Nyström

Katatonia - Interview mit Anders und Jonas

Katatonia - Luxemburg
Interview mit Andreas & Jonas

(NC): Zur Zeit seid Ihr auf einer kleinen Tour mit 6 Shows in Europa ! Erzählt uns doch mal etwas zu dieser speziellen Tour?

Jonas Renkse: Wir feiern 20 Jahre Katatonia und wir wollen etwas Besonderes machen, vor allem für die Fans wollen wir ein paar special shows spielen. Ich meine wir haben 20. Jahren Bandbestehen und das ist eine lange Zeit und da denken wir das es eine gute Sache ist dies entsprechend zu feiern.

Anders Nyström: Wir sind jetzt 20 Jahre als Band zusammen und auf Tour. Ich finde das ist ein guter Grund dies mit ein paar ausgewählten Shows zu feiern. Die Fans sehen es als etwas besonderes an wenn wir mit einer kleine Special Tour unser 20 jähriges Bandbestehen feiern und es ist einfach etwas besonderes und dann passt das mal etwas anderes zu machen im Rahmen dieser Tour. Wir werden einige Songs spielen die wir bisher noch nie live gespeilt haben und auch für uns ist das somit eine Herausforderung.


(NC): Heute werdet Ihr 2 Stunden spielen, einmal das komplette "Last Fair Day Gone" Album und dann noch einige Klassiker. Wieso habt Ihr euch für diese Setliste entschieden?

Anders Nyström: Ja, wir werden das komplette "Last Fair Day Gone" Album spielen um die letzten 10 Jahre zu feiern. Im zweiten Teil der Show werden wir auch einige Songs aus dem "Night is a new day" Album spielen sowie ältere, es ist eine Mischung aus allem. Deshalb haben wir über 2 1/2 Stunden eingeplant für die Shows. Und in 10 Jahren spielen wir dann ein anderes Album komplett. Aber heute feiert das "Last Fair Day Gone" Album seinen 10 jährigen Geburtstag.


(NC): Katatonia besteht jetzt seit 20 Jahren, wie zu frieden seit ihr mit dem was Ihr bisher erreicht habt?

Anders Nyström: Nun, ich muss sagen dass wir soweit gekommen sind und unser 20-jähriges Jubiläum habe ist eine tolle Sache. So etwas hätten wir früher nie erwartet das es einmal zu so etwas kommen würde. Wir haben es nie erwartet und ich meine, wer hätte gedacht wir einmal auf eine so lange Zeit zurück blicken können, es ist einfach fantastisch für uns als Band und auch persönlich das wir das geschaft haben. Ich denke, die Band ist jetzt sogar noch stärker, wir sind auf einem Gipfel und es fühlte sich noch nie besser an als es momentan der Fall ist. Einige Bands erreichen diesen Gipfel, werden dann aber träge und fallen hinten runter, wir steigen immer weiter nach oben und die ganze Zeit. Ich denke wir können uns nicht beschweren und ich bin sehr glücklich das wir hier sind.


(NC): Jonas, Du hast auch eine Frau und Kinder. Wie bekommst Du Kataonia, das Touren und die Familie unter einen Hut?

Jonas Renkse: Ja ab und an ist das etwas schwierig alles unter einen Hut zu bringen. Aber ich denke, wenn mann so wie ich eine Familie hat die einen Supporten und verstehen ist das wundervoll. Ich meine wir sind ja keine Hobby Band mehr und von dem was wir tun leben wir ja auch. Wenn Du jemand hast der diese Situation versteht ist das super. Aber natürlich ist es schwer für eine lange Zeit auf Tour zu gehen und Die Familie und seine Kinder nicht sehen zu können.



Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia, Anders, Pierre, Jonas
Picture: Simone Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Jonas
Picture: Simone Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

(NC): Jonas, Ich kann mir gut vorstellen dass Du deinen Kindern die besten musikalischen Voraussetzung mit auf den Weg gibst. mögen deine Kinder die Musik von Katatonia....?

Jonas Renkse: Ah sie sind nicht sehr interessiert, ich meine zumindest noch nicht. Mein ältester Sohn ist 8 und ich habe ihm eine E-Gitarre gegeben, aber er ist nicht sehr interessiert daran, aber ich will ihn natürlich auch nicht dazu zwingen. Das wird vielleicht noch kommen und wenn er dann interessiert ist werde ich ihm alles nötige beibringen ;-)


(NC): Jonas, ist das richtig dass das letzte Album "Night is a new Day" weitestgehend von Dir komponiert wurden. Erzähle uns dochein wenig über die Entstehung des Albums.

Jonas Renkse: Nun ja ich denke wir haben es so gemacht wie wir das immer machen wenn wir neue Musik schreiben. Wir sitzen zu hause, hören gute Musik und schicken uns Ideen hin und her. Aber es stimmt, in der Zeit habe ich mehr Musik gemacht als ich das sonst mache. Aber Du kennst das ja bestimmt auch, mann kann Inspirationen nicht einfach so erzwingen und man weiß nie genau wann man inspiriert wird, das kann in ein paar Stunden der fall sein, Morgen oder erst in ein paar Tagen. Mann muss es einfach versuchen, manchmal gelingt es einem und manchmal eben nicht.


(NC): Mit "A great Cold Distance" und "Night is a new day" habt Ihr musikalisch einen anderen Weg eingeschlagen oder war es einfach die logisch Konsequenz etwas mehr in diese Richtung zu gehen?

Jonas Renkse: Nein ich denke es ist einfach etwas natürliches. Wir haben einfach das gemacht was wir mögen, wir wollen ja auch nicht immer im Kreis rennen und das selbe Ding machen.

Anders Nyström: Ich meine, warum sollten wir auch immer das gleiche machen. ich arbeite und spiele in mehreren Bands aber bei Katatonia brauche wir auch einfach die Veränderungen um die Band am Leben zu halten und unsere Musik interessant zu gestalten. Es ist das was ich immer sage, wir können nicht ein neues Album machen das klingt wie ein vorheriges Album. Und klar, warum sollten wir so etwas machen wenn wir auch was anders machen können. Wir brauchen den Fortschritt um immer wieder ein besseres Album zu machen. Ich denke das ist einfach der natürliche Weg den wir gehen und auch gehen sollten von Album zu Album. Das nächste Album wird irgendwie eine Antwort auf diese letzte Album sein. Aber es bedeutet nicht, dass es völlig entgegengesetzte sein wird, es wir halt nur etwas in eine andere Richtung gehen wie auf dem letzten Album. Es gibt eine menge Dimensionen zu erforschen. Es ist halt eher so das man die einen Dinge mit den anderen Kombinieren sollte um etwas neues zu erschaffen. Wir haben kein Problem damit, ich meine, das ist die Herausforderung dass man sein letztes Album auch topen will. Es ist eine sehr persönliche Sache für uns, wir müssen das Gefühl haben, dass wir es einfach besser machen als vorher.



Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

(NC): Seit "Night is a New day" habt Ihr auch Keyboards in den Songs. Diese wurden von "Frank Default" eingespielt. Wie wichtig war seine Arbeit für die Stimmung des Album?

Anders Nyström: Es ist ein großer Teil unseres Sounds. Er ist ein echtes Talent und ein super Musiker. Er hat es einfach in seinem Kopf und weiß was wir benötigen bei Katatonia. Es ist auf keine Fall so das einfach jemand kommt um Dinge zu ändern sondern eher so das er genau das hinzufügt was genau zu unserer Musik passt. Alle Strukturen und das grundlegende Songwriting zum letzten Album waren fertig und Frank hat einfach seine Würze hinzugegeben. Es ist einfach ein sehr gutes Arbeitsklima und Zusammenarbeit die wir mit haben und ich denke wir sollten das auch weiter hin so machen. Jonas und ich sind 2 Personen die immer unterschiedliche Dinge schreiben, aber wir kommen uns gelegentlich auch etwas näher. Und mit Frank an Bord eröffnet uns das musikalisch viele neue Wege an die wir am Anfang so nicht gedacht haben. Frank ist sehr tief verwurzelt in der elektronischen Musik und wir im Metal. und das hilft uns natürlich sehr um mit neuen Ideen zu arbeiten die wir so nicht kommen gesehen haben. Das ist das was Frank für uns bedeutet, ein großartiger Teamplayer.


(NC): Mit "Per Eriksson" (Sodomizer) habt Ihr seit "Night is a New Day" auch einen neuen Gitarristen. Per war 6 Jahre lang euer Gitarrentechniker, wie ist es dazu gekommen das er jetzt die Gitarre übernommen hat?

Anders Nyström: Shit happens, haaa.... Er war die natürlich Wahl in einer Zeit in der wir doch etwas verzweifelt waren, denn wir mussten auf Tour gehen und kurz vorher verließen uns unser Gitarrist und unser Bassist. Wir und die band sind sehr enge Freunde, Sodomizer kennt alle unsere Songs, kennt jeden der in der Band arbeitet, auf der Bühne und neben dran und ist seit langer zeit ein Mitglied der gesamten Crew. Klar, wir hatten auch nicht die Zeit uns großartig umzuschauen, musste wir aber auch nicht wirklich denn wir wussten das Sodomizer ein großartiger Gitarrist ist und sich alle unsere Song in Kürze drauf schaffen konnte. Er ist der Mann hinter all dem technischen Kram, alles was ein Kabel mag Sodomizer. Es ist eine gute Situation mit ihm, er ist wirklich hungrig. Natürlich es etwas neues für ihn, er war lange Zeit unser Tech und jetzt steht er mit uns auf der Bühne und performt. Er ist nun etwas mehr als nur in der Crew, nun ist er ein Mitglied in der Band Katatonia und ich denke er genießt das auch sehr ;-)


(NC): Ihr werdet bald ein neues Album veröffentlichen. Erzähle uns ein wenig über das kommende Katatonia Album. Wann wird es erscheinen und wie werden die Songs klingen?

Jonas Renkse: Nein, noch können wir dazu nicht viel erzählen. Wir wissen nicht wann es erscheinen wird, und wir haben im Grunde auch noch keine neuen Songs. Im Moment sind wir nur an einigen Ideen am arbeiten.

Anders Nyström: Nun ja, ich nenne es mal so, es nimmt so langsam Gestalt an und wir wollen dieses Jahr noch einiges schreiben und wenn es dann passt im Winter ins Studio gehen. Aber zu erst spielen wir diese Tour, dann stehen noch ein paar Festivals an. Und dann schauen wir was Jonas an Ideen bis dahin fertig hat und was ich bis dahin am Start habe. Dann wird es noch mal eine längere Zeit auf Tour gehen, diesmal nach Amerika. Wir müssen das natürlich alles gut planen das nicht ein weiteres Jahr ins Land geht und wir erst 2013 ein neues Album veröffentlichen. Denn das ist zu lange, wir müssen schauen was die Zeit bringt und ein wenig Disziplin an den Tag legen ;-/



Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

(NC): Ist es für euch besser btw. schwieriger ein Album under Druck zu schreiben?

Anders Nyström: Ich denke beides, wir arbeiten auch sehr gut unter Druck so ist das nicht, einige unserer besten Songs sind unter Druck entstanden. Jonas hat das gesamte neue Album unter Druck geschrieben und ich haben meinen teil so gut wie ich konnte mit eingebracht.

Jonas Renkse: Ich denke es ist gar nicht schlecht etwas unter Druck zu arbeiten. Mit einen gewissen Fokus zu arbeiten, halt nicht zu faul zu sein, ist ein guter Weg Musik zu schreiben. Nicht zu viel, aber es ist auch gut für die Kreativität.


(NC): Wird "Travis Smith" auch das Cover zum neuen Album gestalten?

Anders Nyström: Ja wir haben schon mit Ihm gesprochen. Er ist einfach unser Mann, schon eine lange Zeit, er ist einfach der Beste. Seine Arbeiten sind einfach super, das was wir von Ihm bekommen… Fuck Yeah, er zeigt uns das Cover und das Backcover und… Yes, es passt einfach alles. Es ist großartig mit Ihm zu arbeiten, wir arbeiten für alles mit Ihm, es passt einfach. Ich habe auch mit Ihm für mein Solo Album und für Bloodbath gearbeitet, es ist einfach was magisches wie wir zusammen arbeiten. Ich liebe diesen Typ und er ist einer der ältesten Designer in der Metal Szene, jeder kennt Travis Smith. ich bin sehr zufrieden und es ist uns eine Ehre seit 1999 mit Ihm zu arbeiten. Er hat jedes Album gestaltet und hat eine gutes Händchen dafür.


(NC): Welche Vorgaben gibt Ihr "Travis" wenn er für euch ein Cover gestaltet Und wie entstehen die Katatonia Covers?

Anders Nyström: Wir sprechen in der Regel über Farben. Damit ist nicht rot, grün, blau etc. gemeint sondern eher das Gefühl, das Feeling. Wir sagen Ihm welchen Hintergrund das Album hat an dem wir arbeiten, wir beschreiben Ihm also wie die Musik ist und wie wir sie fühlen, welche Visionen wir haben. Es ist ein bisschen wie ein Manuskript welches die Musik beschreibt, er nimmt dies auf und macht daraus ein digitales Bild. In 99% aller Fälle ist es genau das was wir uns vorstellen, und genau das ist es warum es eine Ehre ist mit ihm zu arbeiten. Er macht aus unserer Vision ein Bild. Es ist Erstaunlich und er kommt auch von sich aus mit vielen Sachen auf uns zu, zeigt uns diese und wir denken dann, Wow das könnte genau zu diesem Song oder zu diesem Song passen. Es ist einfach episch, fein und leicht mit Ihm zu arbeiten.



Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

(NC): Jonas. Wie gehts Du das Schreiben der Lyrics an, was inspiriert dich und wie setzt Du diese um?

Jonas Renkse: Im Wesentlichen beinhalten die Lyrics Themen aus meinen täglichen Leben und gewissen Situationen. Man hat Zeilen oder Wörter im Kopf von denen ich denke das Sie in einem Song funktionieren könnten. Diese sammle ich dann, schreibe mir Sie auf, lege Sie bei Seite und wenn wir dann einen Song haben auf den es passen könnte greife ich auf diese zurück und mache einen kompleten Songtext daraus. Von Zeit zu Zeit ist es ein bisschen anders, aber das ist im Grunde der Weg wie die Lyrics dann entstehen.


(NC): Jonas "Long Distance Calling" ist die aufstrebene deutsche Progressive Rock Band schlecht hin. 2007 hast Du zum Song "Nearing The Grave" deine Lyrics beigesteuert! Wie ist es dazu gekommen?

Jonas Renkse: Ich kenne Jan, den Bassist seit einigen Jahren aus seiner Zeit bei Century Media Records. Er erzählte mir von seiner eigenen Band "Long Distance Calling" und das sie auf Ihrem vorherigen Album für einen Song einen Gast Sänger hatten und das er sehr gerne mich für das kommende Album haben will. Ich habe natürlich direkt "ja" gesagt. Er hat mir dann den fertigen Song geschickt, ich habe die Lyrics dazu geschrieben, diese dann aufgenommen und ihnen zurück geschickt. So ist dann der Song "Nearing The Grave" entstanden.


(NC): Ja, es ist ein großartiger Song, und es hätte auch ein Katatonia Song sein können!

Anders Nyström: Oh ja das ist er, vielleicht sollten wir Ihn einfach mal covern, haaa… ;-)



Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

Katatonia - Luxemburg, Kultur Fabrik am 04.05.2011

Katatonia - Luxemburg
Picture: Pierre Brost

(NC): Anders: Die ganze Zeit hast Du den Laboga "Mr. Hector" gespielt, ein grossartiger amp. Du spielst jetzt seit neustem Blackstar. Wieso hast Du gewechsel ?

Anders Nyström: Zunächst einmal, der Laboga "Mr. Hector" ist ein fantastischer Amp. Ich war noch nie so zufrieden mit einem Amp wie mit dem Mr. Hector, ich besitze und benutzte Ihn heute noch. Ich liebe diesen Amp einer der Besten den ich bisher gehört habe, sein Attack ist großartig, so etwas habe ich vorher noch nie gehört. Jedoch hat Blackstar Features in Ihren Amp gepackt die ich schon immer gesucht habe. Er hat eine Midi Schnittstelle die mir das Leben weit aus einfacher macht. Der Blackstar ist auch ein fantastischer Amp, er ist ein bisschen breiter gefächert und man kann mit Ihm Metal sowie Rock bestens spielen. Im Grunde war es nur das warum ich umgeschwenkt bin. Aber ich benutzte den Laboga weiterhin für die Aufnahmen unserer Alben, ich mische dann den Mr. Hector mit dem Blackstar, somit habe ich das beste von beiden Welten. Das ist der Weg den ich gehe, verwende das beste von dem und dem und bring es zusammen. Nun ja und jetzt spiele ich Blackstar, neben dem Laboga ist es der beste Amp den ich jemals hatte, nichts geht schief. Es ist grundsätzlich besser, wie ein "Badass" Marshall, es ist einfach eine Mischung aus einem Marshall und Mesa Boogie und ich denke der Blackstar ist genau das richtige.


(NC): Vielen Dank dass Ihr euch die Zeit genommen haben für dieses Interview

Anders Nyström & Jonas Renkse: Vielen Dank und wir wünschen euch beiden eine tolle Show heute Abend, habt eine gute Zeit, danke für das Interview.

Autor: Pierre
Magazine established by Pierre Brost in 2003 with Michael Hohmann
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